2018 war es soweit wir haben uns den Traum von einem eigenen Garten, 1000 qm groß, erfüllt. Netterweise stand auch noch ein Haus darauf.

Von Anfang an war klar das wir einen Naturgarten wollen in dem wir uns wohlfühlen aber auch einheimische Pflanzen und natürlich auch viele Insekten, Vögel, Amphibien und Säugetiere.

Für den Eigenbedarf wollten wir auch Gemüse anbauen, denn von einem früheren Garten wussten wir, Grünkohl schmeckt am besten aus dem eigenen Garten. Unsere Hunde sollten sich auch wohlfühlen und ein paar Hühner wären auch ganz nett.

Das grobe Konzept stand also ganz schnell fest und die Bereiche waren auch schnell abgeteilt. Denn uns war klar ein Naturgarten und eine tobende Hunde- und Hühnerschar das geht nicht lange gut.

Stundenlang habe ich im Internet recherchiert um herauszufinden wie ich am besten vorgehe.

Über Sepp Holzer und die Permakultur bin ich dann irgendwann beim Hortus-Netzwerk gelandet.

Tja, was soll ich sagen in Rekordzeit waren wir von dem Hortus Virus infiziert und so entstand unser

Hortus gratio ago

Der Garten gliedert sich nun in

Puffer-,
Hotspot-
Ertragszone
Hunde-
und Hühnerauslauf

gepflanzte Bäume und Büsche als Pufferzone

Blick auf die Wasserlandschaft Hotspotzone
Ein Blick von oben auf unsere Ertragszone